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13
09
2018

ISTAF Berlin - Photo: Horst Milde

Was bewegt werden kann – Zukunft der Sportstadt Berlin – Die Leichtathletik-EM sollte Anstoß sein für künftige Topereignisse – aber auch für Berlin und das Zusammenleben in der Stadt.

By GRR 0

In der Berliner Tageszeitung „DER TAGESSPIEGEL“  erschien am Sonntag, dem 9. September 2018 ein Gastbeitrag von Richard Meng  (Präsident der Berliner Deutschen Olympischen Gesellschaft) und Prof. Gunter Gebauer – Professor für Philosophie und Sportsoziologie an der FU Berlin – und ehemaliger Sprinter – der die positive Stimmungslage in Berlin nach den erfolgreichen Europameisterschaften im Olympiastadion und dem ISTAF aufgriff und als Basis für zukünftige Top-Ereignisse bewertete – und weitere Lösungsansätze für die Zukunft anbot.

Mit dem 45. BERLIN-MARATHON am nächsten Sonntag mit über 44.000 Marathonläufern und – läuferinnen und hunderttausenden Zuschauern auf den Straßen zeigt Berlin welche Attraktivität der Sport – und hier der Laufsport in all seinen Ausprägungen – besitzt und welche Sympathien er bei der Bevölkerung genießt (mit Ausnahme bei den Autofahrern).

Horst Milde

„Berlin konnte mal richtig stolz sein. Nach der Europameisterschaft der Leichtathletik kam großes Lob von allen Seiten; nach dem Istaf am vergangenen Wochenende war es nicht anders:

Alles war spitze – die Organisation, das Publikum, die Öffnung des EM-Events in die Stadt hinein, beim Istaf die große Emotion rund um Robert Hartings letzten Wurf.

Berlin hat gezeigt: Großveranstaltungen werden von den Menschen angenommen, wenn kein arrogantes Weltkomitee dahintersteht. So strahlen sie eine Leichtigkeit und Lebenslust aus, die auf die Stimmung in der Stadt wirkt“.

Mehr im TAGESSPIEGEL:  https://www.tagesspiegel.de/sport/zukunft-der-sportstadt-berlin-was-bewegt-werden-kann/23013240.html

author: GRR